Forschungsarbeiten am Projekt StorageLink

Pünktlich zum Jahresbeginn 2018 kann die Smart Power GmbH und Co.KG zusammen mit dem Lehrstuhl für Elektrische Energiespeichertechnik der Technischen Universität München mit den Forschungsarbeiten am Projekt StorageLink beginnen. Smart Power erhielt dafür noch im Dezember 2017 den verbindlichen Förderbescheid vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie.

Im Projekt StorageLink wird eine Methode zur Entwicklung von maßgeschneiderten Betriebsstrategien für Batteriespeicher im Verteilnetz entwickelt: Fokus ist die zeitgleiche Abdeckung verschiedener Anwendungen mit einem Speichersystem (Multi-Use). Wesentlicher Stellhebel im Speicherbetrieb ist die belastungsabhängige Speicheralterung. Für deren Modellierung wird ein Pool von Messdaten einzelner Batteriezellen und von gesamten Speichersystemen (aus Laboruntersuchungen und dem laufenden Betrieb) genutzt. Neben der Modellgenauigkeit auf der Kostenseite ist für einen optimalen Betrieb eine Prädiktion von Last und lokaler Erzeugung nötig, für die im Rahmen des Projektes Vorhersage-Algorithmen entwickelt und verbessert werden.

Smart Power geht davon aus, dass die im Rahmen dieses Projektes entwickelten Algorithmen jedem zukünftigen Kunden zu Gute kommen werden, da die Wirtschaftlichkeit von Speichern im MultiUse-Einsatz durch diese innovativen Algorithmen ganz entscheidend optimiert werden kann.

Kurzbeschreibung StorageLink

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